Bei den olympischen Spielen in Rio fuhr Mateo im Windsurfen auf den 14. Platz.

„Einen Tag nach der Eröffnungszeremonie habe ich mir einen Magen-Darm-Virus eingefangen und war somit an den ersten Regatten-Tagen körperlich angeschlagen. Mein Ziel, die Finalrennen der besten Acht Windsurfer zu bestreiten, wurde so schwierig zu erreichen“.

Dass Mateo bei bester Gesundheit in der Weltelite mitfahren kann, bewies er in den letzten Regatten als er jeweils Vierter und Fünfter wurde. Doch auch sein 14. Gesamtrang kann sich absolut sehen lassen, herzlichen Glückwunsch Mateo.

Mateo wird nun auf Mallorca sein Studium wieder aufnehmen und bereitet sich ab sofort für Olympia 2020 in Tokjo vor.

©Pedro Martinez/Sailing Energy/Trofeo Sofia

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